Kein leeres Versprechen: Idyllisches Taubertal

Der Taubertal-Radweg – in Tauberfranken gelegen –  ist bei guter Kondition an einem Tag zu schaffen, denn er ist nur 100 Kilometer lang, beginnt in Rothenburg ob der Tauber und endet mit der Mündung der Tauber in den Main bei Wertheim. 

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Wer mit dem E-Bike unterwegs ist,  schafft das locker an einem Tag. Wer mit der eigenen Muskelkraft und Ausdauer jeden einzelnen Kilometer „strampelt“ sollte sich die schöne Landschaft und die hübschen Orte entlang des Weges anschauen und sich mindestens zwei Tage Zeit nehmen, um auch mal eine Rast einlegen zu können.

Unser Entschluss, die Räder auf unser Auto zu laden, nach Tauberbischofsheim zu fahren und im Taubertal zu radeln geschah aus einer Laune heraus beim Frühstück auf unserem Balkon.  Wir sind schnell auf der A81 Richtung Würzburg und in gut einer Stunde vor Ort.

Und es stimmt!   Der Taubertal-Radweg ist wirklich sehr idyllisch, führt entlang der Tauber, aber auch durch Wiesen, Felder und eher selten durch kleine Dörfer.  Dort aber ist der Radweg auf der Straße bestens ausgeschildert mit Pfeilen und Radsymbol kann man nicht vom richtigen Weg abkommen.

RTEmagicC_8d006871bf.gif  Darstellung/Bildquelle:  http://www.adfc-bw.de

Unsere Strecke:  Tauberbischofsheim – Gamburg – Tauberbischofsheim. Insgesamt sind wir rund 33 Kilometer in etwas mehr als 2 Stunden  geradelt, aber am 25. Mai war es sehr warm und sonnig und schließlich wollen wir ja keine Rekorde erzielen, sondern uns bewegen und fit bleiben.  Unser Durchschnittsgeschwindigkeit: 16 km/h 🙂

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Schöne alte Tauberbrücke aus rotem Sandstein, der hier überall zu sehen ist.

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Das Weinanbaugebiet erstreckt sich über die gesamte Strecke.  Schon aus diesem Grund sollte man sich zwei Tage Zeit nehmen und abends in einem Gasthof pausieren und ein gutes Viertele trinken.

 

 

 

Der Ort heißt wie die Burg „Gamburg“!   Wir sind noch ein paar Kilometer weiter geradelt, haben aber dann kehrt gemacht, weil wir nicht wussten, ob wir abends noch eine passende Verkehrsverbindung mit der „Westfrankenbahn“ erreichen würden, um von Wertheim mit dem Zug zurück nach Tauberbischofsheim zu gelangen.  Unterwegs gönnten wir uns in einem Radlertreff ein köstliches, selbst gebackenes Stück Kuchen und einen Eiscafé und kurz vor dem Ende der Tour musste ich unbedingt noch einen äußerst bequemen Holz- „Liegestuhl“ aus einem Baumstamm ausprobieren. Mit einem herrlichen Blick auf die Tauber und bunte Blumenwiesen hätten wir hier noch Stunden verbringen können. Aber uns lockte nach einem schweißtreibenden Tag auch die heimische Dusche!

Alle Bilder vergrößern sich, wenn ihr drauf klickt.

 

 

 

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☼☼    Genießt diese hochsommerlichen Tage!  Über das Wetter können wir uns zur Zeit wirklich nicht beklagen.  Zumindest hier nicht, wo wir bisher von Unwettern vollkommen verschont  blieben  ☼☼

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14 Gedanken zu “Kein leeres Versprechen: Idyllisches Taubertal

  1. von den Radtouren habe ich ja viel gehört und gesehen und weiß natürlich das dies zu euren Hobby gehört. Ich finde es schön und gesund ist es sowieso, also warum nicht ! Von mir wisst ihr dass ich es nicht so mit dem radfahren habe. Ist eben alles Geschmacksache ! Ich bewege mich lieber zu Fuss ! Es ist mal wieder eine sehr schöne Tour durch diese Tauberlandschaft und für alle die Spaß am Fahrradfahren haben auch ein Tip !!! Und immer weiter so !!!!! Manni

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    1. Aber klar doch. Wir radeln bis wir nicht mehr können. Das Taubertal ist wirklich schön und es besteht dieMöglichkeit von dort gleich den Main Radweg weiter zu fahren. Der ist 600 km lang. Deutschland hat so viele Flüsse. Die Touren gehen uns nicht aus. Grüßle Sigrid 😃

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      1. Deshalb brauche ich bald ein neues. Vor OP und Reha fürchte ich mich, aber Dauerschmerz und Tabletten sind auch keine Lösung.
        Will ja irgendwann mal wieder schmerzfrei wandern oder länger gehen können. NUR Rad fahren ist nur im Sommer richtig schön 🙄😎

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      2. Stimmt, aber eigentlich haben wir doch eine recht lange HALTBARKEIT 😂😂 Was muss ein Knie doch nicht alles leisten in 60 oder mehr Jahren. Meine wurden doch viel beansprucht. Jahrelang Ski fahren ohne sich vorher warm zu machen oder große Vorbereitung. Die mussten viel aushalten. Darf mich eigentlich nicht beklagen.

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      3. das einzig positive daran ist,dass es in der Regel jedem so geht. Alles andere sind wirklich Ausnahmen und solange es noch was zu reparieren ist geht es immer noch. Es gibt Menschen die sind noch schlimmer dran !

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