Ich brauch‘ Tapetenwechsel …

…. erst mal nur auf Zeit, denn wir machen nur einen „Arbeitsurlaub“ 🙂 aber wir sind geradezu „beflügelt“ und voller Vorfreude ♥♥

Es gibt viel zu tun in unserer schönen, neuen Wohnung, denn die Wände warten auf Farbe, die vielen Fenster wollen geputzt und  einige neue Möbel müssen gekauft werden.  Das Wetter soll bombig werden, so dass wir  schöne Sommerabende auf unserem Balkon verbringen werden ☼☼  Da fällt mir ein,  der Elektrogrill muss noch mit.  Meine „Mitnehm-Liste“ wird immer länger!

Im Juli, wenn wir wieder zurück sind, werden wir den endgültigen Umzug Ende Juli vorbereiten.   Viele Kartons sind schon gepackt, aber es werden noch viele dazu kommen.

Genießt den Sommer – egal wo auch immer ihr ihn verbringen werdet und bis bald!

☼Sigrid☼

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24 Gedanken zu “Ich brauch‘ Tapetenwechsel …

    1. Hallo Elke, noch sind wir nur am Renovieren. Heute haben wir unser Auto vollgepackt vom Tesafilm bis zum Tisch und vom Sonnenschirm bis zum Badezeug. Wir haben ja NULL in unserer neuen Wohnung. Also Grundausstattung wie mobiles Bett, Tisch, Stühle, Geschirr usw. muss mit.
      Umzug ist erst Ende Juli! Vorher muss hier noch alles verpackt werden aus der Küche. Und ich denke mit Schrecken an meine unendlich vielen Gläser mit Lebensmitteln von Kürbiskernen, Quinoa bis Risottoreis. Und unendlich viele Kräuter und Gewürze. Ganz zu schweigen von Gläsern und Geschirr, das ja nicht kaputt gehen soll. Danke ♥ für die guten Wünsche, ich hoffe nämlich auch, dass ich mich wohl fühle in unserem neuen Wohnort. Ich kenne ihn ja und die Umgebung und dort werde ich mich auf jeden Fall sofort heimisch und zuhause fühlen. Muss mich nur daran gewöhnen, dass ich nach Herzenslust schwäbisch schwätze kann. Das war hier nicht möglich im Revier! Darauf freue ich mich auch.
      Liebe Grüße, Sigrid 🙂

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  1. Hallo Sigrid,
    wenn ich das hier so lese, dann bin ich froh, dass uns fast Alles davon erspart geblieben ist, denn abgesehen von ein wenig Anstreichen [was wir uebrigens haben machen lassen], war unser Haus hier [erbaut schon 1980] zum groessten Teil renoviert. Die Vorbesitzer, die es in 2009 gekauft hatten, gehoeren zu den hier haeufigen Leuten, die „house flipping“ betreiben, d.h. sie kaufen ein aelteres Haus, renovieren das und verkaufen es dann weiter. So bekamen wir dann eben ein frisch renoviertes und z.T. auch umgebautes [der gesamte Wohn-/Essbereich war „geoeffnet“ worden] Haus. Und hier ist es auch ueblich, dass der Verkaeufer das Haus vor der Uebergabe grundlegend [d.h. z.B. auch Fenster von innen und aussen] reinigt oder reinigen laesst.
    Die grossen Moebel [so viele waren es zum Glueck nicht, denn unser vorheriges Haus war viel kleiner] haben wir professionall umziehen lassen, und die Karton und den Kleinkram haben wir peu a peu selber nach hier verfrachtet – ueber etwa 6 Monate hin. Und da wir das alte Haus immer noch haben, steht auch da noch Einiges rum, was moeglicherweise eines Tages auch noch seinen Weg nach hier finden wird.
    Euch wuensche ich dann einen nicht zu arbeitsreichen „Urlaub“ im neuen Domizil, nicht zu viel Arbeit mit dem Umzug, und anschliessend ganz viel Freude am neuen Heim,
    Pit

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    1. Hallo Pit,
      hier ist das ganz verschieden. Manchmal bekommt man total renovierte Wohnungen zu sehen – und damit meine ich vor allem – frisch gestrichene Wohnungen, aber meistens ist es so, dass die Wohnungen unrenoviert übergeben werden, d.h. man kann selbst entscheiden wie man alles haben möchte. Tapeten oder Putz, weiß oder bunt, Raufaser oder Vliestapete.
      Wir haben die Wohnung angemietet mit Raufasertapeten und die sehen sogar noch gut aus, aber wir wollen Farbe an einigen Wänden, denn ich finde weiße Wände langweilig. Deshalb werden wir den Wänden ein wenig Farbe verpassen.
      Und dass Fenster geputzt sind, wenn man einzieht, kommt glaube ich auch nicht vor. Man muss hier besenrein übergeben und einigermaßen ordentlich, also ohne groben Schmutz und das war’s dann.

      Putzarbeiten bleiben also am neuen Mieter hängen. Aber mir ist es lieber so. Ich vertraue nicht so sehr darauf, dass andere vor mir geputzt haben. Es sei denn, das würden Profis machen, aber so ist das hier nicht.

      Das ist auch für mich eine neue Erfahrung, denn bisher habe ich immer im eigenen Haus gewohnt – seit meiner Kindheit, aber nun habe ich nach meiner Scheidung meinen Hausanteil verkauft und ziehe es vor zur Miete zu wohnen. Ich habe auch alles weg gegeben, was ich nicht brauchte und so mache ich es jetzt wieder. „Simplify Your Life“ heißt es doch so schön. Und daran halte ich mich. Es gibt einen Song, der heißt „Es lebt sich besser mit leichtem Gepäck“. Der passt zu meiner Lebenseinstellung: So viel wie unbedingt nötig, aber eigentlich so wenig wie möglich. Bei uns steht also überhaupt gar nichts rum, nichts wird aufgehoben, was weg kann.
      Frei und flexibel sein, so lautet unser Motto und uns reicht eine geräumige Wohnung. Ein Haus möchte ich nicht mehr haben, obwohl viele das nicht verstehen. Aber wir finden es gut, einfach den Koffer packen zu können, Wohnung abschließen und los geht’s.
      Den Umzug macht eine erfahrene Umzugsfirma (die übrigens auch für die BVB Profis arbeitet), aber wir packen alles selbst ein. Möbelab- und Aufbau vor Ort machen auch die Profis. Das kostet ordentlich Geld. Aber das leisten wir uns eben.

      Jetzt erst mal das Auto voll packen und die neue Wohnung schön herrichten für den Umzug. Ein Weinfest ist auch zwischendurch und wir werden wie immer Freunde und Familie treffen. Es wird sicher sehr schön!

      Liebe Grüße, Sigrid

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      1. Hallo Sigrid,
        dass es in deustchland ganz anders ist, das weiss ich noch. Und hier ist es moeglicherweise auch anders, wenn man mietet. Damit kenne ich mich nicht aus. Aber zu mieten bekommt man hier nichts, was uns gefallen koennte. Und nach einer sehr langen Zeit in einem recht kleinen eigenen Haus wollte Mary – und da stimme ich ihr zu – ein grosseres, insbesondere auch, weill wir aus ihrem Heimatort mit allen Verwandten und Freunden weggezogen sind und daher jetzt Gaestezimmer haben wollte, damit auch mal Besuch kommen kann und nicht gleich im Hotel schlafn muss.
        Was das „Abschliessen und weg“ angeht: abgeschlossen wird hier nur, wenn’s auf eine laengere Reise geht. Dann bekommt unsere Haushaltshilfe eine Schluessel. Sie oder ihr Mann kommen dann einmal taeglich vorbei, unsere Katzen fuettern.
        Hab’s fein,
        Pit
        P.S.: ich wuenschte, ich koennte ausmisten wie Du. Darin war ich nie gut. 😉

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    1. Danke Mathilda, die Pausen werden wohl winzig sein und eher nachts stattfinden 🙂 Wir haben uns sehr viel vorgenommen für diesen „Urlaub“, aber die Vorfreude auf den neuen Wohnort, die neue Wohnung werden uns „beflügeln“ – wie das Foto schon zeigt. LG Sigrid ♥

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      1. Jeder wie er mag und kann. Mein Mann würde nur schlafen und essen. Mal nichts tun.
        Er ist aber auch täglich 10 Std.beschäftigt. Momentan ist es schlimm. Aber ein paar Tage Brandenburg zum Entspannen in der Natur sind schon gebucht.

        LG Mathilda 😊😎😍

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      2. Okay! Nur schlafen und essen wäre zwar toll, aber wir fahren ja in die neue Wohnung, um sämtliche Wände neu zu streichen 😉 Da wäre es schlecht, wenn mein Mann nur schlafen und essen würde 🙂 🙂 🙂 Da wir auf Gästebetten schlafen, also recht ungemütlich, aber der Zweck ist erfüllt und wir wollen fertig werden, so dass dann Anfang August nichts mehr zu tun ist, nur noch Kartons ausräumen. Schöne Tage in Brandenburg wünsche ich euch. Gehört da nicht der Spreewald dazu? Wunderschön dort!. Liebe Grüße, Sigrid

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      3. Oh Sigrid, ich wäre nicht in der Lage zu renovieren und Kisten packen. Dazu bräuchte ich Hilfe. Es wird auch nicht besser. Da müsste das eine Firma übernehmen… auch das Renovieren. Ich weiß, kostet alles.
        Der Spreewald ist auch gut zu erreichen, aber wir waren dort schön mal.
        LG Mathilda 😊😊😊

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      4. Ja, das weiß ich – dein Rücken. Aber Umzugsfirmen packen auch alles ein, wenn man das möchte, ist nicht mal so teuer. Habe ich auch schon mal teilweise machen lassen – Geschirr! Da mir Renovieren Spaß macht, seh ich es nicht so sehr als „schlimme“ Arbeit an- das ist gut. Ich „heimwerke“ gerne, schon immer und ich habe hier schon zwei Zimmer komplett von Tapeten befreit und alle Löcher verspachtelt. Körperliche Arbeit mag ich, obwohl ich tatsächlich immer einen Bürojob hatte. Bin froh, dass ich es noch kann, aber irgendwann habe ich vielleicht auch keine Lust mehr dazu. So, jetzt muss ich mich aber vom Laptop losreißen, denn ich muss noch so viel erledigen bevor wir Sonntag fahren.

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