Lausitzer Seenland

 

Tag 7 bis 10  🚌  unserer Wohnmobilreise  in den „Osten“   😀  mein letzter Beitrag  erzĂ€hlte von unseren Tagen im   Spreewald 

Nach LĂŒbbenau sah unser Plan eigentlich folgendermaßen aus: Weiterfahrt nach Potsdam, Mecklenburgische Seenplatte, RĂŒgen.  Wir hatten aber nur 13 Tage Zeit fĂŒr unsere erste Reise im WoMo und vorher keine Ahnung, wo es uns besonders gefallen und ob das Wetter mitspielen wĂŒrde.  Schon nach wenigen Tagen war uns klar, fĂŒr eine so lange Strecke fehlte einfach die Zeit. Schließlich wollten wir nicht nur einen Tag an einem Ort bleiben, wenn er uns gefallen sollte und nicht unsere wertvolle Zeit auf der Autobahn verbringen. Wir hatten Ende September ja wirklich noch herrlichster Wetter, um die Gegend mit dem Rad zu erkunden.  Nur rund eine Autostunde entfernt von LĂŒbbenau  lockte das Lausitzer Seenland mit schönen Radwegen und dieser Beschreibung:

Zwischen Berlin und Dresden entsteht durch die Flutung frĂŒherer Tagebaue eine spektakulĂ€re Wasserwelt mit mehr als 20 kĂŒnstlichen Seen, die eine Landschaft einmaligen Ausmaßes formen. In wenigen Jahren werden zehn Seen durch schiffbare KanĂ€le miteinander verbunden sein. Das Lausitzer Seenland ist eine Urlaubsregion im Entstehen, die sich immer erkennbarer vom Braunkohlerevier zur grĂ¶ĂŸten von Menschenhand geschaffenen Wasserlandschaft Europas entwickelt (Quelle: http://www.lausitzerseenland.de)

Hier ein kleiner Überblick

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Grafik-Quelle: Zweckverband-Iss.de

Wir hatten uns den Senftenberger See ausgesucht  (direkt ĂŒber dem Z), denn dort gibt es einen neuen  WoMo-Stellplatz Buchwalde  direkt am Senftenberger See  mit viel Platz fĂŒr jedes einzelne Wohnmobil, um die 100 qm fĂŒr jedes Mobil,  was auch gut auf der Webseite zu sehen ist. Was uns dort nicht besonders gefallen hat:  Toiletten und Duschen wurden bereits um 19 Uhr verschlossen (im Sommer um 20 Uhr).  Es gibt jeweils fĂŒr MĂ€nner und Frauen nur eine Dusche und zwei Waschbecken, Duschkabine ist integriert im Waschraum. Der Stellplatz ist klein –  nur 12 StellplĂ€tze. Verweildauer max. 4 Tage.  Im Sommer bietet sich – anstelle der Dusche –   ein Sprung in den See an.  Sogar nackig! Es gibt große SandstrĂ€nde, u.a. auch einen sehr großen FKK-Strand ganz in der NĂ€he des Stellplatzes, der mit dem Rad schnell zu erreichen ist.

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Die Lage direkt am See und in unmittelbarer NĂ€he der „Brasserie am See“ die zum Hotel Seeschlösschen gehört und in rustikalem Ambiente mit italienischer KĂŒche aufwartet, war zudem ein echter Pluspunkt.  Wirklich traumhaft schön ist die in den See hinein gebaute Terrasse, die weite Ausblicke ĂŒber den See bietet und bei uns fĂŒr „emozioni italaliani“ sorgte. Und das rund 1200 Kilometer von Florenz entfernt 😀

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Überhaupt sind die vielen Seen mit ihren rund herum perfekt ausgebauten Radwegen ein Traum fĂŒr Leute, die gerne Rad fahren.  Große SandstrĂ€nde mit Strandbars, GaststĂ€tten und sonstiger Gastronomie laden Wassersportfans zum Surfen, Tauchen, Segeln und anderen Funsportarten wie Jetsk ein.. FĂŒr ĂŒbersichtliche Ausschilderung ist hier  bestens gesorgt.

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Sofort nach unserer Ankunft schnappten wir uns die RĂ€der und radelten los, um „die Lage zu sondieren“. Wo können wir Lebensmittel und GetrĂ€nke kaufen,  wo gibt’s was zu essen, welche Radtouren bieten sich an?  Deshalb erst mal nach Senftenberg fahren vorbei am Stadthafen.  Ziemlich beeindruckend, was dort alles passiert ist in den letzten Jahren.

Senftenberg  – ca. 25000 Einwohner – liegt in Brandenburg und ist ein kleines, beschauliches StĂ€dtchen mit hĂŒbschen alten HĂ€usern und einer kleinen FußgĂ€ngerzone zum Bummeln und liegt direkt am gleichnamigen See. Dort bekamen im TouristikbĂŒro allerlei hilfreiche Informationen und konnten uns auch in einem Einkaufszentrum mit Lebensmitteln und GetrĂ€nken eindecken.

Abends kam dann erstmals unser Elektrogrill zum Einsatz, denn im KĂŒhlschrank wartete noch ein großes Steak auf die Zubereitung. Tags darauf stand uns der ganze Tag fĂŒr eine Radtour zur VerfĂŒgung und wir ließen uns einfach mal treiben und folgten Schildern entlang des Weges.  Was uns ĂŒberall im „Osten“ auffiel – die Hinweisschilder „Original DDR-Softeis“.  Was daran so gut sein soll, hat sich uns nicht wirklich offenbart, aber WIE es angeboten wird, ist teilweise sehr originell – hier in einem Kiosk in Gestalt einer weithin sichtbaren Milckanne.  Das hat uns gut gefallen.

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Grund genug dieses Eis zu probieren und eine kurze Rast einzulegen.  Wir waren in Richtung Geierswalder See abgebogen und freuten uns ĂŒber die schönen neuen Radwege und nur wenige Touristen.

Am Geierswalder See gibt es eine sehr originelle Einkehrmöglichkeit – den Leuchtturm, der nicht zu ĂŒbersehen ist.   Wir allerdings hatten noch gar keinen Hunger und beschlossen den Geierswalder See komplett zu umrunden, was bei diesem blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein riesig Spaß machte – 27. September 2016.

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In unmittelbarer NĂ€he zum Leuchtturm und direkt am bzw. im See gelegen:  Das Lausitz-Resort.  Die schwimmendenHĂ€user, in denen auch Tagungen und Hochzeiten stattfinden können, beherbergen auch Ferienapartments verschiedener Preisklassen  und  passen hervorragend in diese „neue“ Seenlandschaft. Noch scheint das Lausitzer Seenland  touristisches Neuland zu sein, aber das wird sich sicher in absehbarer Zukunft Ă€ndern. Wir sind jedenfalls fast ausschließlich Einheimischen und Besuchern aus Dresden begegnet, die in knapp einer Stunde dieses neue Freizeitrevier erreichen können.

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Nach dem Lausitz-Resort fĂŒhrt der Radweg erst mal lĂ€nger nicht direkt am See entlang, sondern durch waldreiche und völlig einsame Landschaft bis zur Landmarke „Rostiger Nagel“

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Dieser 30 Meter hohe Koloss aus Cortenstahl ist ein echter Hingucker im ehemaligen Tagebaugebiet zwischen Sedlitzer- und Geierswaldersee. Wir sind alle Stufen hinauf gestiegen und und hatten von oben eine tolle Aussicht auf das Seenland.

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Unterwegs  kamen wir mit einem Dresdner Ehepaar ins GesprĂ€ch Info-Tafel und es ergab sich, dass wir die restliche Tagestour zusammen weiter fuhren. Wir fĂŒhrten recht aufschlussreiche und interessante GesprĂ€che ĂŒber die „fremdenfeindliche “ Situation in Sachsen wĂ€hrend wir gemeinsam den See umrundeten. Mehr sag‘ ich nicht dazu!

Am spĂ€ten Nachmittag erreichten wir bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wieder den Senftenberger See und beschlossen spontan diesen sonnigen Tag bei einem italienischen Essen und einem kĂŒhlen Hefeweizen auf der Terrasse der Brasserie am See direkt am WoMo-Stellplatz ausklingen zu lassen.

Uns blieben jetzt noch vier  Tage Zeit fĂŒr die RĂŒckfahrt und diese Tage sollten ebenfalls noch mit Erlebnissen gefĂŒllt werden.  Nach einem Blick auf die Karte stand fest, wir fahren langsam wieder Richtung Westen ĂŒber Freyburg, Dom zu Naumburg, Bad Salza, Weimar und Bad Langensalza.  Die beiden StĂ€dtchen mit „Bad“ bieten auch etwas fĂŒr regnerische Tage, die sich ankĂŒndigten, nĂ€mlich „Thermen“.  Besonders gut hörte sich „Toscana-Therme“ in Bad Sulza an, denn schon fĂŒr den nĂ€chsten Tag wurde ein Wetterumschwung angekĂŒndigt, der dann aber auf sich warten ließ.  Fortsetzung folgt demnĂ€chst.

In meinem Beitrag ist es noch September, aber eigentlich bin ich grade dabei unsere Wohnung ein wenig zu dekorieren, denn am Sonntag ist ja schon der 1. Advent.  FĂŒr die Fertigstellung meines Berichts bin ich mal eben von meiner Leiter gestiegen und habe eine kleine Pause eingelegt.

Herzlichst ☌Sigrid☌

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28 Gedanken zu “Lausitzer Seenland

  1. Wie schön!
    Ein Restaurant am See ist auch immer etwas tolles! In meinem letzten Österreich Urlaub saß ich auch am See in einem Restaurant und das leckere Essen mit einem traumhaften Ausblick zu genießen, ist wirklich was schönes! 🙂
    Liebe GrĂŒĂŸe Sarah ❀

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  2. Jetzt komme ich endlcih auch zum kommentieren 🙂 Wieder ein toller Bericht. Und sicher hast Du Dir beim Schreiben ein kleines StĂŒck des Urlaubs „zurĂŒck geholt“ und ihn noch einmal ein wenig genossen. Dir auch einen schönen 1. Advent.

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  3. Hallo Sigrid,
    wie mir scheint, plant Ihr Eure Reisen genauso wie wir: mit ZEIT. Auch wir wollen gar nicht von einem Ziel zum nĂ€chsten hetzen, sondern uns am jeweilgen Ort Zeit lassen, Dinge zu tun und zu sehen. Allerdings: bei den riesigen Distanzen hierzulande ist das, wie sich auch auf unserer letzten Tour [http://tinyurl.com/jfu9bep] gezeigt hat, nicht ganz einfach. Ein paar Mal blieb da einfach nichts Anderes ĂŒbrig, als einen ganzen Tag auf Achse zu sein, mit gut und gerne 700 bis 800 Kilometern. Aber dann haben wir uns am Zielort immer mindestens einen, an liebsten aber 2 oder 3 volle Tage zum Radeln und Besichtigen Zeit genommen.
    Zum Lausitzer Seenland: ich finde es absolut faszinierend, wie man da aus einer frĂŒheren „Mondlandschaft“ – durch den Braunkohlentagebau richtig „versaut“ – eine großartige (Nah)erholungslandschaft macht. Ein beispielhaftes Unternehmen, wie ich es auch aus meiner frĂŒheren Heimat, dem Vorgebirge, kenne. Auch da hat man, schon vor Jahrzehnten, Fantastisches in puncto Rekultivierung geleistet.
    Auch Dir einen schönen ersten Advent,
    Pit

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    1. Eigentlich sogar mit sehr viel Zeit. Normalerweise wohnen wir irgendwo und starten von dort aus sternenförmig AusflĂŒge oder Radtouren usw. Eine Wohnmobilreise war ja ein Novum! Uns hat’s gut gefallen, aber hunderte von Kilometern tĂ€glich zu fahren, das wĂ€re nichts fĂŒr uns. TatsĂ€chlich sind war ja manchmal nur 100 Kilometer gefahren und waren schon wieder in einer ganz anderen Landschaft. Wohnmobilurlaub werden wir vermutlich mal wieder machen – ich möchte mal wieder in die Bretagne und das ist fĂŒr 2018 geplant. Wer weiß, was bis dahin alles passiert. Abwarten – Tee trinken!

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      1. Hallo Sigrid,
        auch wir sind nicht immer so weit gafahren, sondern manchmal auch nur so etwa 200 bis 300 Kilometer. Aber drunter geht’s hier kaum. Schon alleine aus Texas rauszukommen, das sind von hier aus mehr als 300 Kilometer.
        Mach’s gut,
        Pit
        P.S.: WoMo ist etwas, was wir auch schon mal erwogen haben

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      2. Ja, könnte hinkommen. Unser Wohnmobil war gĂŒnstig, aber auch eine sehr spartanische Variante. NĂ€chstes Mal wĂŒrden wir etwas mehr Komfort wĂ€hlen, z.B. LĂ€ngsbetten, weil das Querbett der Knackpunkt war. Ziemlich unruhige NĂ€chte hatten wir dadurch. Aber insgesamt haben wir den WoMo Urlaub genossen.

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      3. Mich faszinieren immer wieder diese Riesengeschosse, die man hier auf den Straßen sieht. Schau Dir mal das hier an: http://tinyurl.com/jgj25vb Und im Privatbesitz sieht man noch viel grĂ¶ĂŸere.
        NatĂŒrlich, fĂŒr uns wĂ€re das absolut zu groß, und damit natĂŒrlich auch zu teuer. Aber wie gesagt: faszinieren tut mich so ewtas schon. Und dann wird, weil man mit so etwas ja nicht in Innenstaedt kann, auch noch der eigene PKW hinten dran gehĂ€ngt.

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      4. Die sind zwar sehr beeindruckend, aber ich finde gerade diese „EinschrĂ€nkung“, mal mit wenig Platz auszukommen, ein WoMo zu haben, mit dem man in jede Stadt rein fahren kann, das auf kleinstem Raum alles bietet, das fasziniert mich.
        Sozusagen den Komfort von zu Hause mit auf Reisen nehmen, das will ich gar nicht und diese riesigen Mobile mit PkW hinten drin oder auf AnhĂ€nger mit Auto sind nicht mein Ding. Unser WoMo fanden wir eigentlich ideal, nur die Betten mĂŒssten etwas komfortabler eingebaut sein. Dann wĂŒrden wir sofort wieder mit so einem „Kastenwagen“ los fahren. Wendig, einfach zu fahren, ĂŒberall findet man einen Parkplatz, man fĂ€llt nicht auf, könnte auf jedem Parkplatz nĂ€chtigen, mal abgesehen vom Spritverbrauch und mit so einem riesigen Fahrzeug bekommst du hier nicht mal ĂŒberall einen Stellplatz.
        Aber es ist ja gut, dass die Ansichten darĂŒber verschieden sind. LG

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      5. Das Parkplatzproblem in Innenstaedten ist hier ein wenig anders. Auch mit relativ kleinen WoMos klappt das bei Weitem nicht ueberall. Daher ist eben das, was ich eigentlich als Verschwendung ansehe, naemlich einen PKW hinterherzuschleppen, hierzulande (leider) ueblich.

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      6. Neben uns stand auch so ein riesiges Wohnmobil in Görlitz. Hinten der AnhĂ€nger dran und darauf ein Smart. Ich finde das eine Protzerei. Wir sind einfach zur Straßenbahn gegangen und in die Stadt gefahren, wofĂŒr braucht man denn ein Auto. Pedelecs hatte er auch dabei und es waren nur 3 km in die Stadt. Da denke ich dann oft „man kann es aber auch ĂŒbertreiben“. Ich denke da sehr umweltfreundlich. Wir fahren bei StĂ€dtereisen alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Na ja, mit solchen Leuten habe ich wenig gemeinsam.

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      7. Das mit oeffentlichen Verkehrsmitteln ist hierzulande so eine Sache. Aber in St, Louis hat’s geklappt. Und sonst war es oft zu Fuss. Radeln moechten wir hier im Stadtverkehr lieber nicht.

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  4. sehr schöne Aufnahmen und Seen ohne Ende ! Tolle Landschaften und extrem blauer Himmel ! Hast ja richtig GlĂŒck gehabt mit dem Wetter ! Aber wie schon gesagt ich kenne ich in der Gegend ĂŒberhaupt nicht aus ! Danke fĂŒr den Beitrag der Lust macht !!!! Manni

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    1. Wir kannten uns ja auch nicht aus! Aber jetzt kennst du schon mehr durch meine BeitrĂ€ge: Görlitz, Spreewald, Lausitzer Seenland ….. In ThĂŒringen war ich wirklich schon öfter, weil es dort wirklich viele schöne StĂ€dte gibt und auch die Landschaft sehr schön ist. Aus ThĂŒringen berichte ich dann in meine nĂ€chsten Beitrag: Bad Sulza, Bad Langensalza, Weimar ….. Wirklich schöne Orte! L.G. Sigrid

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      1. super danke ! Ja durch deine BeitrÀge bin ich bestens informiert und wenn ich mal in die Gegend komme werde ich auf jeden FAll deine Berichte nochmals anschauen um das ein oder andere Ziel anzusteuern. Danke dir vielmals ! LG Manni

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