Auf nach Berlin

Maultaschen, Spätzle, Flädlessuppe – made in Berlin  😜  nicht nur für Schwaben  –  Das war aber nicht der Grund, weshalb wir wieder mal Lust auf Berlin hatten.  Nein, wir wollten in Berlin Geburtstag feiern.

Dank eines super Sparpreises (gebucht Anfang September)  bei der DB für den ICE nach Berlin und einem günstigen B&B Hotel  leisteten wir uns als Geburtstag-Highlight Tickets für die BLUE MAN GROUP!  Wir kannten deren Show ja nur aus Ausschnitten im TV oder auf Videos, aber die Show ist schon etwas ganz Besonderes und war ein Highlight, zumal wir auf unseren Sitzen Regenponchos vorfanden, die wir dann auch vorsorglich anzogen.  Warum?  Wenn ihr auf den obigen Link klickt oder das Foto  (Quelle: Stage Entertainment)  hier anschaut, dann könnt‘ ihr es euch vermutlich denken.Also wer mal ganz was anderes erleben und sicher sein  will, Tickets zu bekommen, kann schon von zu Hause aus buchen z.B. über Eventim.

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(C)Copyright Foto: Stage Entertainment.de

Es war nicht unser erster Berlin-Besuch.  Vor zwei Jahren im November waren wir länger vor Ort und haben uns schon vieles angesehen und dank unseres kleinen Reiseführers „Berlin – zu Fuß“ sehr viele schöne Ecken und Orte erkundet, aber eben noch lange nicht alles.

Tag 1 in Berlin:  Ankunft mittags Hbf Berlin, mit dem Bus ins Hotel in der Potsdamer Straße, wo wir schon um 12 Uhr einchecken durften.  Dann meldete sich der Hunger, denn immerhin waren wir schon um 6 Uhr früh aufgestanden und meine bessere Hälfte hatte zudem Geburtstag.

Keine 50 Schritte vom Hotel entfernt entdeckten wir schon am ersten Tag die Maultaschen-Manufaktur.   Als in Dortmund lebende Schwäbin* ließ ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen, endlich mal wieder richtig frische Maultaschen zu essen und mein Lebensgefährte – von Geburt an Dortmunder – war sofort einverstanden, ist er inzwischen doch ein großer Freund der schwäbischen Küche geworden und er liebt vor allem den schwäbischen Kartoffelsalat, den es dort ebenfalls in allerbester Qualität gab.  Dazu ein „Tannenzäpfle“ aus dem Schwarzwald – frisch gezapft.  Seit 10 Jahren werden dort Maultaschen täglich frisch hergestellt mit verschiedenen Füllungen – u.a. auch vegetarisch – und in verschiedenen Varianten serviert.  Eine kleine, aber feine Karte lockte nicht etwa Schwaben in die Gaststätte, nein Engländer und junge Berliner saßen an den Nebentischen und ließen sich „g’schmälzte Maultaschen“ mit Kartoffelsalat schmecken.  Eine Flädlessuppe fehlt auf der Karte auch nicht.  Die bekommt man selbst im Schwabenland nicht mehr überall angeboten.  Uns hat das essen sehr geschmeckt.  War echt lecker!  Ich glaube nicht, dass es die Maultaschen Manufaktur in Berlin gibt, damit die „Schwaben“ ihre Lieblingsspeisen essen können, sondern dass die Berliner und andere Gäste Berlins diese Spezialitäten kennenlernen können.

Dass die ✷Schwaben✷ –  eine ziemlich doofe Verallgemeinerung übrigens für Menschen aus ganz Baden-Württemberg  – wie ich finde – in Berlin nicht besonders beliebt sind, das hatte ich ja bereits gelesen und gehört, weil sie angeblich den Einheimischen Wohnraum streitig machen, indem sie hohe Mieten klaglos zahlen, pingelig und geizig sind,  einen furchtbaren Dialekt sprechen, Weckle statt Strippen verlangen beim Brötchenkauf und ganz vernarrt sein sollen in ihre „Kehrwoch“   😀   ?  

Sind sie so – DIE Schwaben? 

Frisch gestärkt  machten wir uns auf zum Fernsehturm am Alexanderplatz.  Spontan buchten wir Plätze (pro P. 23 EUR)  an einem Fenster-Tisch in 207 Meter Höhe im Dreh- Restaurant „Sphere“ im Berliner Fernsehturm  und ließen uns ein Gläschen Prosecco munden, Kaffee und Kuchen.   Innerhalb einer Stunde dreht sich das Restaurant um 360°- Der Ausblick von so hoch oben über Berlin ist einfach grandios und ein ganz besonderes Erlebnis.  Für spezielle Anlässe – in diesem Fall ein Geburtstag – ist das auch eine tolle Geschenkidee.  Hier unsere Ausblicke und als wir wieder unten ankamen strahlte das Berliner Wahrzeichen fast golden in der inzwischen herein gebrochenen Nacht.  Ein schöner Anblick!

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Tag 2 in Berlin: Mauerweg – Vom Potsdamer Platz aus marschierten wir los Richtung Check Point Charlie vorbei an originalen Segmenten der hinteren Sperrmauer, Abgeordentenhaus, Martin-Gropius Bau, machten Halt in der Gedenkstätte TOPOGRAPHIE DES TERRORS –  wirklich sehr beeindruckend, aber auch eine Stätte des Grauens -, weiter zum Hi Flyer, einem spektakulären Fesselballon, der aber dienstags nicht fliegt  bis hin  zum Checkpoint Charlie. Drum herum bieten fliegende Händler allerlei Kuriositäten an.

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Wer bitte schön kauft den sowas?  Fliegende Händler mit diesen Exponaten gab’s überall in der Stadt      dsc03807

Überall gibt es was zu sehen. In The Wall  / Die Mauer gibt es das 360 ° Mauer-Panorama – 60 Meter lang, 15 Meter hoch – 900 qm – des Künstlers Yadegar Asisi von einer Plattform aus zu bestaunen, auch  Zeitdokumente werden in einer Ausstellung gezeigt.  Schlagartig fühlt sich der Besucher  konfrontiert mit der Mauer von damals, die sich quer durch Berlin zog und damit Familien, Freunde, Paare trennte.

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Keiner Einblick per Foto:   Links die Sebastianstraße im Wester, die Mauer, der Todesstreifen …….

In der Ausstellung vor dem Panorama wird das eindringlich gezeigt.  Da ich während der Mauer nie in Berlin gewesen bin, war ich ziemlich geschockt wie das damals aussah.

 

Genau gegenüber von unserem Hotel lud die Gaststätte Joseph Roth Diele schon durch ihr Ambiente und die Einblicke in den Gastraum zum Speisen ein.  Zu allen Gerichten werden „Spätzle“ serviert und sie ist – soweit wir das mitbekommen haben, täglich komplett ausgebucht – nicht von Schwaben, nein von Einheimischen und gerade auch von jungen Leuten.  Dass es dort auf der Speisekarte als Gericht „Spätzle mit Bratensoße“ gibt, das hat mich glatt umgehauen, denn ich dachte, dieses „Angebot“ gibt es tatsächlich nur im Schwabenland. Außerdem werden Wurstsalat, Kässpätzle,  Linsen mit Spätzle u.v.m. angeboten.  Wir hatten nur Glück, dass wir so früh dran waren, dass wir vor der ersten Reservierungszeit essen konnten.  Später am Abend um 22 Uhr –  nach der Blue Man Group – fanden wir dann doch noch ein Plätzchen, um den Abend bei einem süffigen Berliner Stadtbier aus dem Steinkrug ausklingen zu lassen.

Tag 3 in Berlin: Kalt war’s am letzten Tag – nur 1 Grad – aber sonnig und sehr freundlich.  Vom Potsdamer Platz aus starteten wir  unseren Spaziergang Richtung Brandenburger Tordsc03815

wobei sogar ein Teil des Weges durch den Tiergarten führte und dabei  kamen wir auch am Goethe Denkmal vorbei.

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Das Brandenburger Tor durchquerten wir und machten uns „Unter den Linden“weiter  zu Fuß auf in Richtung Alexanderplatz. Da kommen etliche Kilometer zusammen bei einem Stadtspaziergang.

Alt, neu und modern – alles zusammen – das ist Berlin.

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Unterwegs unternahmen wir  Abstecher in die runde St. Hedwigs-Kathedrale, wo wir von Orgelklängen empfangen wurden und wir besichtigten endlich den Berliner Dom mit seiner markanten Kuppel, die schon von weitem zu sehen ist.

St. Hedwigs Kathedrale mit dem ungewöhnlichen, runden Innenraum

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Berliner Dom

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Berliner Dom – eine Besichtigung lohnt sich wirklich und Zeit sollte man mitbringen.

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Am letzten Tag und zum Abschluss sollte es dann doch mal  eine echte  original Berliner Currywurst mit Pommes sein, aber die Pommes  waren leider so versalzen und überwürzt – und das für 5,90 € pro Portion,  dass ich die Hälfte weg geworfen habe.  Wenigstens die Spatzen haben ihren Spaß dort. Es fällt wohl einiges für sie ab an solchen Plätzen, wo viele Menschen vorbei kommen und essen.20161109_133707-1-1

Berlin ist immer eine Reise wert und Anlässe gibt es genug, dieser quirligen Metropole einen Besuch abzuzustatten.

Jetzt ist aber erst mal Reisepause angesagt in den nächsten vier Monaten.  Deshalb geht es demnächst endlich weiter mit weiteren Beiträgen unserer WoMo-Reise in den Osten.

Bleibt gesund und lasst euch vom „grauen“ November nicht die Laune vermiesen ☔️  Obwohl – heute früh scheint bei uns die Sonne vom blauen Himmel. Also nichts wie raus!

Schönes Wochenende 🔆Sigrid🔆

 

 


31 Gedanken zu “Auf nach Berlin

  1. Hallo Sigrid, wie cool! Die Blue Man habe ich vor Jahren in Las Vegas gesehen und war so begeistert, dass ich für die Dauer der Show vollkommen vergaß, in welch verrückter Stadt ich gerade eigentlich war 😀 LG Annette

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  2. Wieder einmal ein lesenswerter und informativer Bericht mit tollen Bildern.
    Macht Lust auf Berlin😎👍 die Blue Man Group habe ich vor mehr als 10 Jahren in Berlin erlebt… Ein tolles Erlebnis👍Essen gehen ist allerdings nicht so unser Ding – aber ihr scheint euren Spaß gehabt zu haben und so soll es ja auch sein😀😀😀
    Liebe Grüße

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    1. Essen gehen ist natürlich nicht nötig, wenn ihr mit dem WoMo unterwegs seid, wir waren aber im Hotel untergebracht – ohne alles. Außerdem ist es durchaus spannend mal in Restaurants zu gehen – so wie in die beiden genannten. War sehr günstig, sehr lecker und außergewöhnlich – vor allem die Joseph-Roth-Diele. Lohnt sich auch nur für ein Bier 😬

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  3. P.S.Nudeln mit Apfelmus? Hab ich wirklich noch nie gegessen und kenne es auch nicht. Soll das schwäbisch sein? Wo hast du das gegessen? Aber Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle ist mein Leibgericht. Mochte ich schon ein kleines Mädchen und mag ich heute noch! Meinen Liebsten aus dem Ruhrpott habe ich „angesteckt“. Der mag das auch sehr! Schupfnudeln mit Sauerkraut! Ja, hatten wir vorgestern!

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  4. Ein wunderbarer Bericht. Die Maultaschen-Manufaktur habe ich mir gleich abgespeichert, aber mit einem Berlin-Besuch warten wir, bis es wieder wärmer wird. Hier war es heute auch ziemlich kalt.
    LG, Ingrid

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    1. Ja, die Maultaschen klassisch bzw. g’schmälzt gibt es mit Kartoffelsalat und die schmecken wirklich wie bei meiner Mutter früher. An Gründonnerstag ging’s damals los mit der Herstellung von Maultaschen, natürlich in Handarbeit, und die schmeckten genauso von der Füllung her. Solche bekommst du nirgends gekauft. Aber in Berlin !!!! Der Koch stammt ganz aus der Nähe von Heilbronn. Er macht täglich alles frisch. Übrigens wohnten wir im B&B – also sehr einfach, aber reicht für eine Städtereise. Allerdings entdeckten wir gleich gegenüber und direkt an der Bushaltestelle das Hotel „Alt Berlin“. Fußläufig auch zum Potsdamer Platz und zur Joseph Roth Diele ist es auch nur ein paar Schritte, dazu gibt’s ein franz. Café mit Frühstücksangebot an der Ecke. War echt super!. LG

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  5. Das war, so wie Du ihn hier beschreibst, ein wirklich gelungener Aufenthalt. Der „Honecker Spargel“ fehlt mir, trotz mehrerer Berlinbesuche, immer noch. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend.
    Hab‘ ein schoenes Wochenende,
    Pit
    P.S.: ich freue mich schon auf die Fortsetzung der WoMo-Reisberichte.

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  6. oh je mein Berlin Besuch ist auch schon eine Weile her ! Wohnten damals im Hotel „Park Inn“ am Alexanderplatz.
    Auf dem Fernsehturm waren wir auch – allerdings nachts das war echt super. Hast schöne Bilder mitgebracht und einen einfach wieder daran erinnern. Also die Doku “ Topographie des Grauens“ hätte ich auch gerne angeschaut das würde mich echt interessieren. Wirklich schöner Beitrag den du hier zeigst !!! VLG Manni

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    1. Hallo Manni, freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt. Wir waren ja tatsächlich nur ca. 2,5 Tage da und haben so viel gemacht, allerdings ohne in Stress zu geraten. Hat alles super gepasst zeitlich und wir mögen es Nähe Potsdamer Platz zu wohnen, weil man von dort wirklich viele Sehenswürdigkeiten erkunden kann und zwar zu Fuß: Brandenburger Tor, Reichstag, genauso auch die Ausstellung „Topographie des Grauens“ usw. Dort ist sehr viel los, z.B. auch das Stage Theater. Wir wohnten ja in der Potsdamer Straße und von dort fahren mehrere Busse in alle Richtungen und zwar Doppeldecker. M48 fährt bis nach Lichtenfelde und mit Bussen kannst du super ganz Berlin entdecken und zwar einfach nur mit dem Tagesticket für 7 Euro, das wir uns täglich gekauft haben. So konnten wir in alle Busse und Bahnen wie wir gerade Lust hatten. Ich habe vergessen, dass wir auch noch in den Hackeschen Höfen waren. Dort ist es auch interessant, aber richtig schön finde ich das Nikolai Viertel. LG Sigrid

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      1. Wir waren damals mit einer Busreise in Berlin. Wie gesagt gewohnt im Park Inn am Alex ! Tagsüber hatten wir einen Reiseführer dabei der uns Berlin gezeigt hat. Aber es gibt sicherlich noch so viel zu sehen ! Berlin an 3 oder 4 tagen (so lange waren wir ) geht einfach nicht zumal wir noch in Potsdam auch waren. Ich habe damals eine grobe Orientierung gewonnen und wollte auf eigene Faust nochmals hin. Bis heute hat sich leider keine Möglichkeit geboten aber wer weiß ! Nikolayviertel ja da waren wir auch und am REichstag,Brandenburger Tour und auf Toilette im Hotel „Adlon“ . war auch ein Erlebnis ! LG Manni

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      2. Wir planen immer selbst und wollen unabhängig von irgendwelchen Programmen unsere Städtereisen genießen. Das erste Mal waren wir eine Woche – da haben wir sozusagen alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert, aber auch Kneipen entdeckt, wo nur Einheimische hinkommen und welche aus den Ministerien – z.B. die Stadtklause am Anhalter Bahnhof. Eine total urige Kneipe – immer voll. Dieses Mal haben wir eben diese beiden Gaststätten entdeckt und einfach dann gegessen, wenn uns danach war und nicht „organisiert“. Ich mag das gar nicht! Ist ja auch so, dass man je nach Wetter ganz fix umdisponieren kann und nicht stur nach Plan mit anderen unterwegs ist. Dafür ist das Büchlein „Berlin – zu Fuß“ super geeignet – je nach Wetter hat man viele Vorschläge. Auch sind wir nur mit den öffentl. Verkehrsmitteln unterwegs und lernt so auch die Leute kennen. Wir fuhren auch einmal raus nach Spandau zur Zitadelle. Toll. Fahr einfach mal in Eigenregie hin, dann kannst du „eintauchen“ ins Berliner Leben. Bei Busreisen ist man immer nur unter „seinesgleichen“ und in der Gruppe unterwegs. Gar nichts für mich 😀 Auch unsere 1-wöchige Städtereise nach Rom habe ich so organisiert und wir fanden das super uns selbst dort zurecht zu finden. Darüber hab‘ ich auch einen Beitrag geschrieben – Rom von A bis Z -.

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      3. Alles richtig ! Bei Großstädten bin ich aber leider anderer Meinung ! Wenn du einen Reiseführer dabei hast erfährst du Dinge die stehen in keinem Reiseführer, die Erfahrung habe ich schon gemacht. Es kommt einfach auf die größe der Stadt an und ob deutschsprachig oder nicht ! Ich würde nie eine Auslandsreise machen die nicht geführt ist wo ich weder die Schrift noch das Wort verstehe. Aber das sind alles Ansichtssachen und für jede Variante gibt es ein „positives und negatives „. Berlin alleine würde ich heute auch machen denn ich wollte Dinge sehen da fuhr der Bus einfach dran vorbei und dort wo er dann hielt war mir persönlich nicht wichtig genug ! Fazit: Berlin alleine hätte mir auch besser gefallen ! Manni

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      4. Ja, verstehe ich, aber einen Reiseführer kannst du auch privat buchen. Wir z.B. hatten eine in Rom nur für den Petersdom ganz alleine für uns. Hat zwar 50 Euro gekostet, aber die hat uns abgeholt und duchgeführt, außerdem gibt es online in jeder Stadt Reiseführer zu buchen. So auch in Berlin. Er hat uns am Brandenburger Tor abgeholt für 12 Euro und uns fast 3 Stunden begleiet, u.a. war auch der Reichstag mit drin und der wusste ALLES.
        Ich traue mich in jede Stadt – wie z.B. Rom – weil ich auch das Abenteuer liebe, z.B. mal nicht alles zu verstehen oder völlig auf mich gestellt zu sein. Gerade das gefällt mir. So haben wir in Rom ein winziges Restaurant gefunden, wo wir so was von gut gegessen haben und der „Patrone“ hat sich so goldig um uns gekümmert. Englisch sollte man können, ein wenig italienisch kann ich auch und ich traue mich halt auch zu fragen usw. Mein Partner eher auch nicht, der würde nie ohne mich in fremde Städte reisen 😉 Aber er sagt auch, die tollsten Erlebnisse haben wir immer, wenn wir ganz „solo“ unterwegs sind – ohne Gruppe – und so war es auch auf Sizilien. Niemand weiß dann, dass du Tourist bist. Finde ich gut! Aber jeder wie er sich wohl fühlt. Ich möchte mich eher wie „Einheimische“ fühlen und essen! Man erlebt halt mehr so!

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      5. bei mir steht je keine Städtereise in nächster Zeit an also mache ich mir darüber auch keine große Gedanken. Wenn dies mal wieder der FAll sein sollte werde ich auf jeden Fall an deine Worte denken und mir ernsthaft Gedanken machen welche Variante nun die „Beste“ ist ! Ich danke für die Ratschläge ! Manni

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  7. … ich hab noch einen Koffer in Berlin!!
    Ja, Berlin ist immer eine Reise wert. Diesen Sommer haben wir in Potsdam gewohnt und sind dann mit der Bahn rein nach Berlin gefahren. Das war auch eine gute Lösung.
    Viele Grüße von Ulla

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  8. Die Blue Man Group ist wirklich klasse oder? 🙂 Ich war im Mai diesen Jahres auch dort gewesen, da ich meinen Freund Tickets zum Geburtstag oder zu Weihnachten dafür geschenkt hatte.
    Kam super an. Und ich fands auch richtig gut. 🙂 Zudem ist Berlin eine Stadt der ich wirklich immer wieder einen Besuch abstatten könnte. Sie lohnt sich einfach immer! Wie du schon sagst. 😉
    Liebe grüße, Isabel

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  9. Da fährst du nach Berlin, um schwäbisch zu essen 🙂 Schon ein bissel kurios, oder nicht?
    Ich liebe aber auch schwäbische Küche, wenn man mal von Linsen mit Spätzle und Nudeln mit Apfelmus absieht. Käsespätzle dagegen sind hjamhjam! Und Schupfnudeln und Maultaschen….

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