Görlitz alias Görliwood – Tag 2+3 WoMo Reise

Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges fast völlig verschont, bietet sich heute dem begeisterten Besucher in Görlitz ein Stadtbild, in welchem alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten geblieben sind. Wir standen wirklich staunend vor den wunderschönen Häuserfassaden und mit über 4000  restaurierten Kultur- und Baudenkmälern wird Görlitz – oder  in Oberlausitzer mundartlich ausgesprochen Gerlz, Gerltz oder auch Gerltsch –  als größtes Flächendendenkmal bezeichnet.

Görlitz liegt an der Lausitzer Neiße, die seit 1945 die Grenze zu Polen bildet.  Deshalb ist sie auch die östlichste Stadt in Deutschland. Natürlich empfiehlt sich ein Spaziergang über die Neißebrücke und schon ist man in „Zgorzelec“ – wie Görlitz auf polnisch heißt.

Spontan erstanden wir ein kleines Büchlein in einer Buchhandlung „Görlitz an einem Tag“, aber eigentlich kamen wir gar nicht zum Lesen, denn wir hatten ja so viel zu schauen  und festzuhalten auf Fotos.  Es war aber hilfreich, um jetzt die Fotos der Gebäude besser beschriften zu können.

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links Polen – rechts Deutschland

Wir haben im äußersten Zipfel  Deutschlands zu Mittag gegessen in der „Vierraden Mühle“ und natürlich ein polnisches Gericht probiert –  nämlich „Piroggen“.  Das hat mir ausgesprochen gut geschmeckt und erinnerte mich sofort an meine geliebten Schwäbischen Maultaschen 😊

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Links das Restaurant Vierraden Mühle
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Dreierlei Piroggen – sehr lecker und so eine riesige Portion!  Der Wahnsinn!

Wegen des innerstädtische Bildes, das geprägt ist ist durch spätgotische Renaissance- und Barockbürgerhäuser sowie ein Gründerzeitviertel ist Görlitz auch als Filmkulisse sehr beliebt und wird deshalb manchmal auch liebevoll „Görliwood“ genannt.  Diesen Titel hat sich Görlitz  2013 marktrechtlich schützen lassen.  

Überzeugt euch selbst wie schön Görlitz ist und wie viel Charme diese Altstadt ausstrahlt.  Wir haben uns spontan in diese 55000-Einwohner zählende Stadt verliebt.  Der strahlend blaue Himmel tat ein Übriges dazu und zahlreiche kleine Restaurants und Cafés luden uns zum Verweilen ein.   Wir haben den Tag in Görlitz wirklich sehr genossen.  Schade, dass es so weit weg ist, dieses hübsche Städtchen mit durchaus südlichem Flair.  Wir würden glatt öfter wiederkommen.

Kleine Anmerkung:

Bitte seht es mir nach, wenn die Fotos einfach nur unsere Eindrücke von dieser Stadt vermitteln und nicht den Ansprüchen eines richtig professionellen Reiseblogs genügen – wie es hier doch einige gibt.    Mein Augenmerk liegt ja mehr auf der Schilderung unserer ganz persönlichen Eindrücke,  unserem Spaß am Reisen und Erkunden neuen Terrains.  Ich suche  nicht immer nach dem optimalen Standort oder nehme eine extra Einstellung an meiner Kamera vor, um evtl. schlechte Lichtverhältnisse auszugleichen.   Mein Lieblings-Modus heißt „OPTIMAL“. Den benutze ich häufig und drücke einfach nur auf den Auslöser, wenn mir was gefällt. Denn 😄 lieber möchten wir ausgiebig bummeln, uns in Ruhe umschauen, Zeit haben für einen Kaffee, Postkarten schreiben, einfach auf einer Bank sitzen und Leute beobachten.   Sofern Untertitel fehlen,  verzeiht es mir.  So viel gesehen,  nicht alles notiert und leider wieder vergessen.

Görlitz ist Europa-Stadt der Türme und es gibt sogar geführte Turm-Touren. dsc02953

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Altes Rathaus
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St. Peter und Paul, vorne Waidhaus
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St. Peter und Paul

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Moderne Kunst an der Vierradenmühle: Tomasz Domariski

Unser Wohnmobil hatten wir übrigens etwas außerhalb stationiert auf einem Stellplatz auf dem Gelände eines Reiterhofs im Grünen Für die Fahrt ins Zentrum von Görlitz  nutzten die Straßenbahn.  Da ich mir relativ sicher war, dass so eine historische Altstadt durchgängig mit Kopfsteinpflaster aufwarten kann, kam das Fahrrad als Beförderungsmittel nicht in Frage.

Prachtvolle Architektur und Fassaden, fantasievolle und wunderschön gestaltete Portale und Türen

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Schönhof – von Westen gesehen
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Moderne Kunst trifft  alte Architektur
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Seht ihr diesen stahlblauen Himmel? Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter!

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Häuser bei der Ratsapotheke

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Sitz der 1779 gegründeten Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften
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Schöne alte Gassen
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Haus in der Neißstraße
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Durch so eine schöne Tür „schreitet“ man doch gerne, oder?

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Haus mit der für die Renaissance typische monochrome Quaderung es Verputzes. Wurde bei Sanierung wiederhergestellt.
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Barockhaus Neißstraße 30 (Kulturhistorisches Museum) Görlitz Barockhaus Neißstraße 30, Ecke Weberstraße in der Görlitzer Altstadt. Das große Kaufmannshaus mit zwei Innenhöfen weist zur Neißstraße eine reich gegliederte Barockfassade auf. 1807 schenkte der damalige Besitzer das Haus der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften, die darin eine Bibliothek und verschiedene Sammlungen unterbrachte. Im Jahr 1951 wurde das städtische Museum in dem Gebäude eingerichtet
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Heilig-Kreuz-Kirche – ich finde sie besonders hübsch!

Was uns auffiel – und nicht nur in Görlitz

Obwohl auch  wir im Vorfeld etwas „abgeschreckt“ waren von den vielen Berichten über Fremdenfeindlichkeit oder sogar Fremdenhass, besonders in Sachsen, – haben wir uns doch nicht abhalten lassen unsere Fahrt in den „Osten“ zu genießen. Allerdings haben wir Bautzen von unserem Plan gestrichen.  Was dort vorgefallen ist kurz vor unserer Reise, störte uns dann doch zu sehr.  Wir selbst haben keinerlei dahingehende Zwischenfälle erlebt, im Gegenteil, wir haben nur sehr freundliche, hilfsbereite Menschen getroffen,  müssen aber ehrlicherweise auch sagen, dass wir während unserer Reise  in den ostdeutschen Städten keine (oder haben wir sie nur nicht gesehen?)   „Menschen mit Migrationshintergrund“ oder Flüchtlinge getroffen und wir waren ja in vielen Orten unterwegs.   Uns – aus dem Ruhrgebiet kommend – fiel das SOFORT auf, sind wir hier doch an Frauen mit Kopftuch oder auch andere Mitmenschen  mit anderen Hautfarben gewöhnt.    Uns ist deshalb völlig schleierhaft, wovor die Menschen überhaupt solche Angst haben, wenn doch der Anteil sogenannter ausländischer Mitbürger oder Flüchtlingen dort so verschwindend gering ist. Das mal nur so nebenbei!

Nach Görlitz stand der „Fürst-Pückler-Park“ in Bad Muskau auf unserem Plan und den haben wir auch eingehalten.  Darüber dann nächstes Mal!

Die Oberlausitz ist eine landschaftlich und kulturell sehr schöne Gegend und wir empfehlen jedem, dort selbst einmal hinzufahren.

Herz💚lichst  Sigrid


29 Gedanken zu “Görlitz alias Görliwood – Tag 2+3 WoMo Reise

  1. liebe sigrid, das ist ein großartiger artikel über görlitz, hat uns sehr gut gefallen. leider hab ich ihn erst jetzt gelesen. ein bisschen schade, dass ihr nicht auch mal ins zweisprachige bautzen gekommen seid, obwohl ich eure gründe sehr gut verstehen kann. doch es gibt in dieser tausendjährigen stadt (die übrigens auch als „stadt der türme“ gilt) nicht nur die menschenfeinde, sondern auch leute wie uns – und wir sind sehr viele. uns sieht man blos nicht so gut weil wir keine häuser in brand stecken sondern nur geduldig im alltag an einem anderen gesellschaftlichen klima arbeiten. im vergangenen jahr hatten wir auf der berühmt-berüchtigten „platte“ ein großes freundschaftsfest veranstaltet und auch viele freunde aus berlin dazu geholt. es war wohl ein bisschen so etwas wie ein wendepunkt – wir hatten uns die platte zurück geholt. auch am 1. mai waren wir auf der platte und nicht die menschenfeinde. trotzdem kommen die immer wieder und daher wäre es gut, wenn menschen, die für offenheit und ein menschenfreundliches klime sind, uns besuchen würden. manchmal fühlten wir uns ein wenig allein gelassen und es war auch für uns manchmal sehr bedrohlich. und außerdem lohnt sich ein besuch auch – ist nämlich auch ’ne schöne alte stadt und start des sächsischen jakobsweges…
    beste grüße
    peter

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  2. Schön Deine Eindrücke von Görlitz.
    Bei dem Bild von den Dreierlei Piroggen lief mir das Wasser im Mund zusammen, und —– den Teller kannte ich 😉
    Ich habe genau dieses Gericht in dem gleichen Lokal bestellt, und gegessen. Lecker.
    Deine Entschuldigung wegen der Fotos finde ich nicht erforderlich, Deine Fotos sind sehr schön und geben sehr gut die Eindrücke wieder was den Besucher in Görlitz erwartet.
    Deine Worte bezüglich Fremdenfeindlichkeit kann ich nur unterstreichen. Wir haben ausschließlich nette Menschen getroffen.
    Allerdings ist uns auch aufgefallen, dass wir keine Flüchtlinge gesehen haben, keine Burka etc. von daher verstehe ich die Fremdenfeindlichkeit in Sachsen nicht, da sind andere Großstädte ganz anders betroffen.
    Danke für den schönen Bericht über Görlitz.

    Gruß
    Agnes

    PS. Habt Ihr auch das Heilige Grab besucht? Das hat uns sehr beeindruckt, vor allem der Führer dort.

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    1. Hallo Agnes, das ist ja schön, dass ihr auch in dieser Mühle gegessen habt. Ist ja auch ein besonders schöner Ort. Die Piroggen waren wirklich lecker und erinnern mich sehr an schwäbische Maultaschen, die es auch mit allen möglichen Füllungen gibt inzwischen. Leider waren wir nicht am Heiligen Grab. Manchmal verpasst man etwas, obwohl man sich informiert hat. Liebe Grüße, Sigrid

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  3. Ich habe jetzt schon öfters gelesen, dass Görlitz wunderschön ist und wir haben es daher auch vor, da mal hin zu fahren. Bis dahin reise ich mit euch 😉

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  4. Hallo Sigrid,
    wunderschöne Fotos hast Du da aus Görlitz mitgebracht. Ich war dieses Jahr im Sommer dort (leider nur für einen verregneten Tag) und habe mich in die Stadt verliebt. Wie schön muss es erst mit Sonnenschein sein.
    Ich wünsche Euch noch viele schöne Orte und vor allem nette Menschen auf Eurer Reise.

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  5. Liebe Sigrid, danke für’s Mitnehmen. Der Osten steht schon länger auf meiner Motorrad-Reisewunschliste. Danke für den kleinen Schubs zur Erinnerung. Tolle Gegend und Traumwetter 🙂 Liebe Grüße, Annette

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    1. Hallo liebe Annette,
      mit dem Motorrad kann ich mir eine Reise in den Osten wirklich sehr gut vorstellen. Es gibt da viel zu entdecken und wir fanden, dass es einfach noch viel Natur gibt. Nun ja, wir sehen es ja immer auch als Radfahrer, aber der Spreewald oder das Lusitzer Seenland – folgt demnächst auch noch in Beiträgen – sind wirklich „erfahrenswert“. LG Sigrid

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  6. Du hast Görlitz wunderschön in Szene gesetzt. Dankeschön. Es ist eine wunderschöne Stadt an der Neiße. 😊Zu Zeiten der DDR war ich öfters in der Stadt. Mit etwas Glück konnte man dort nämlich eine „Westjeans“ erwischen. 😉

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  7. Liebe Sigrid, toller Bericht!

    Besonders gefällt mir dein Statement zum „Reisebloggen“.Genau darum geht es, finde ich: Unterwegs sein, Neues entdecken, Erfahrungen weitergeben, andere einfach „mitreisen lassen“ oder dazu inspirieren, es einem nach zu machen. Das gelingt dir wunderbar! Deine Beobachtung, was Menschen mit Migrationshintergrund in den östlichen Bundesländern angeht, teile ich. Ich bin ja auch recht oft „im Osten“ unterwegs, meistens im Harz aber auch hin und wieder woanders. Irgendwie wirken die Städte dadurch etwas „farblos“ und langweilig, trotz der schönen Fassaden. Oder vielleicht einfach nur ungewohnt… schwieriges Thema, Aber Görlitz steht spätestens ab heute auf meiner Liste!

    Liebe Grüße von Andrea

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    1. Danke Andrea für dein positives Feedback. Du bist bisher die Einzige, die was zu meinem Statement geschrieben hat. Ja, schwieriges Thema! Aber tatsächlich ist uns das überall aufgefallen, dass „ausländisch oder fremdländisch“ aussehende Menschen kaum zu sehen sind, auch kein Döner-Imbiss. Ich bin halt hier in einer Ruhrpott statt zu Hause und begegne ständig und überall türkischen Mitbürgern, Frauen mit Kopftuch, Flüchtlingen ….. Da kam uns das ganz außergewöhnlich vor – so ganz OHNE 🙂
      Wir sind allerdings Dresdnern begegnet, mit denen wir auch einige Zeit zusammen geradelt sind und sind darauf zu sprechen gekommen, dass doch gerade in ostdeutschen Städten der „Ausländeranteil“ unglaublich gering ist. Da sagte der Mann „Wehret den Anfängen“ ! Mehr möchte ich dazu jetzt auch nicht sagen. Liebe Grüße, Sigrid

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      1. Na ja, im direkten Gespräch empfand ich es eher als Unsicherheit mit „Fremdem“. Was verändern die usw. Wir hier im Westen sind groß geworden mit den „Gastarbeitern“ aus Italien, Spanien, Portugal, Türkei …. Aber ich sag ja, die richtige Fremdenfeindlichkeit und der Rassismus z.B. in Bautzen war für uns ein Grund nicht dort hinzufahren und Dresden ist für uns grade auch tabu. Schade, denn die Stadt ist wunderschön! LG

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  8. Mir gefällt der Beitrag sehr gut und wenn jemand dorthin möchte wird er sich sowieso genauer informieren. Also keine Panik wegen der Stadtbeschreibung ! Mir gefallen am besten die verzierten Hauser ! Habe aber leider zum „Osten“ noch nie einen Bezug gehabt ! Ist aber schön sowas mal anzuschauen ! LG

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    1. Ja klar, ich sag‘ immer „ohne Gewähr“, weil ich wirklich unsere subjektiven Eindrücke hier abliefere und wer dorthin reisen möchte, kann sich ja im Internet gefühlte 100 000 Seiten ansehen …. 😉 Wir fanden Görlitz einfach nur bezaubernd schön. LG

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  9. Ein schöner Bericht. 🙂 Und du brauchst dich nicht für „mangelnde“ Professionalität entschuldigen. Ganz bestimmt nicht.
    Ich finde, und desshalb mag ich die Reiseblogs so gerne, die Berichte, Beschreibungen und Geschichten sind unverfälscht, autentisch, nicht beeinflusst von intransparenten Interessen, sondern stellen das dar, was die Protagonisten erlebt haben, was und wie sie es gesehen haben. So ist es auch bei dir und das ist mir wichtig, weil glaubhaft.
    Bei einem Reiseführer, einer Web-Seite einer Region oder eines Veranstalters weis ich nie, wer im Hintergrund was gepuscht oder bagatellisiert hat. Ich habe mich z.B. immer bei Reiseführern gefragt, Warum wird Hotel A aufgeführt, Hotel B aber nicht, obwohl B günsiger zu den Sehenswürdigkeiten liegt, eine besseren Service bietet, die schöneren Zimmer hat… Ich habe mich immer gefragt, warum werden bestimmte Dinge in den Beschreibungen besonders hervorgehoben, andere aber verschwiegen…
    Verstehst du was ich meine?
    Bei den Reiseblogs weis ich, es sind subjektive Erlebenseindrücke, die ich vielleicht ganz anders wahrgenommen hätte. Wenn ich einen Reiseblog aber eine Weile verfolgt habe, dann kann ich recht gut abschätzen, wie „weit“ ich in meinem Erlebensraum von dem anderen Blogger’s entfernt bin. Bei den „schein“objektiven Reiseführern gelingt mir das nicht, weil ich das manipulative Kalkül der Autoren und ihrer Informationslieferanten weder kenne noch einschätzen kann.

    Ich finde, das hast du gut gemacht 😉

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    1. Dankeschön Womolix 🙂 Tatsächlich ist mein Blog ja auch kein Reiseblog, sondern ein Blog, der anderen und jüngeren Lesern einfach vermitteln soll, dass man/frau – also wir – mit über 60 – noch ganz viel unternehmen kann und dazu gehört auch das Reisen und auch Experimente – wie z.B. das Wohnmobil – Das Leben ist nicht langweilig, wenn man älter ist und DAS ist ja eigentlich mein BlogTHEMA.
      Und ich verstehe sehr genau, was du meinst. Natürlich lese ich auch Reiseführer und informiere mich, aber meistens lasse ich die Orte oder Städte einfach auf mich wirken und uns ist es dann auch egal, wenn wir gar nicht alles gesehen haben – so nach dem Motto – „10 Dinge, die man gesehen haben muss“ oder so ähnlich. Ich denke immer, was ist schon dabei, wenn ich jetzt was ganz anderes interessant finde.
      Früher gab es diesen Hype ja gar nicht. Wir fuhren los und haben einfach geschaut, erlebt, gekostet, gefühlt und uns gefreut und davon ist noch was übrig geblieben trotz tausenden von Reiseführern, die wirklich manchmal nicht, die doch eigentlich auch nur subjektiv sind.
      Und stimmt, ich habe hier auch Reiseblogs gefunden, deren Stil mir gefällt und mich „mitnehmen“ auf ihre Reisen …… Das finde ich schön. Herzliche Grüße, Sigrid

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  10. Ja da habt Ihr ja bestes Wetterchen gehabt und die Bilder lassen wohl auch nur erahnen wie schön es da ist. Puh ist ja wirklich weit weg, gute 6h Fahrt am Stück…

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    1. Ja, schönstes Reise- und Radlwetter. Sind viel Rad gefahren im Spreewald und im Lausitzer Seenland! Das sind Radlerparadiese! Kommen noch kleine Beiträge von mir! LG

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