Raus ins GrĂŒne 🌳 rein in die Stadt đŸ˜‰

Spontan eine kleine Runde drehen, einen sonnigen Sommerabend genießen,  einfach nur aufs Rad steigen und los fahren.  Ziel bekannt, Strecke vertraut!  Also Entspannung pur! FĂŒr NICHT-Großstadtbewohner mag das merkwĂŒrdig klingen, aber wir sind in nur fĂŒnf Minuten auf einem Radweg und weg von VerkehrslĂ€rm und Großstadthektik.

Feierabend-Tour

DafĂŒr bietet sich die von uns so titulierte  „Phönix-Runde“  an.  Ihr kennt den Phönixsee schon von unserer Winter-Walking Runde. Der Phönixsee liegt nur etwa 7 km von uns entfernt und ist deshalb in der warmen Jahreszeit mit dem Rad leicht zu erreichen. Unterwegs und am See bleibt genĂŒgend Zeit, um auf einer Bank  zu sitzen  und GĂ€nse, Enten oder SegelschĂŒlern bei den Manövern zu beobachten, ein leckeres Eis zu genießen oder in einem schönen Biergarten eine kleine Pause einzulegen.

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Ankunft am Phönixsee in DO-Hörde

Im Sommer tummeln sich am See unglaublich viele Menschen: Jogger, Radfahrer, SpaziergĂ€nger, sportliche Inlineskater,  Eisesser,  Currywurstfans, viele junge Eltern mit Kinderwagen, Modebewusste, die den neuesten Style  an der Uferpromenade prĂ€sentieren, EntenfĂŒtterer und Segelneulinge.  Ja, am Phönixsee, dem absoluten „Hotspot“ der Dortmunder ist echt was los.  Hierzu habe ich  eine Phönixsee-Informationsseite,  denn dieser See entstand auf der   FlĂ€che des ehemaligen Hochofen- und StahlwerkgelĂ€ndes von Thyssen Krupp.  Ein gut gewĂ€hlter Name also – hier entstand aus einem Industriestandort „wie Phönix aus der Asche“ ein großes Freizeitareal, das sehr schön sein könnte, wĂŒrde dort nicht seit Jahren  ein ungebremster Bauboom herrschen und bald wird jeder Meter rund um den See zugepflastert sein.   Schade eigentlich!

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Es darf gesegelt, aber nicht im See gebadet werden!

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Die „Hörder Burg“ – erbaut im 12. Jhd. als Wasserburg nahe der Emscher, war Stammsitz der Familie „Hörde“. Der Stadtteil am Phönixsee heißt noch heute so. Der Turm ist erhalten geblieben und hat eine neue Spitze bekommen. Bis 2018 soll die Burg zum SeminargebĂ€ude umgebaut werden und Sitz der Sparkassenakademie NRW werden.

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Die Radtour fĂŒhrt durch Dortmunds Stadtteile  Wambel , Körne nach Hörde zum Phönixsee und von dort entlang der Emscher nach Aplerbeck zum Wasserschloss Rodenberg mit einem schönen neu angelegten Biergarten unter schattigen BĂ€umen.

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Wasserschloss Rodenberg mit Biergarten – DO-Aplerbeck

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Nach einem kĂŒhlen GetrĂ€nk im schönen Biergarten fĂŒhrt uns diese kleine Tour entlang der Emscher vorbei an Stoppelfeldern (keine 50 Meter entfernt von der 4-spurigen B1, Zubringer zu diversen Autobahnen).

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Weiter  geht’s nach DO-Brackel durch Dortmunds grĂ¶ĂŸte GrĂŒnanlage – nĂ€mlich dem Hauptfriedhof–  zudem einer der grĂ¶ĂŸten Friedhöfe in Deutschland.  Dort trifft man nicht nur Radfahrer, sondern auch Jogger, Walking-Gruppen, SpaziergĂ€nger , weidende Schafe und im Winter Kinder mit ihren Schlitten. Er ist eine Oase der Ruhe mit einem uralten Baumbestand.

Impressionen vom Dortmunder Hauptfriedhof: Reiher am Teich, Krematorium, HauptgebÀude.

Die alte  Platane vor dem HauptgebĂ€ude habe ich ein Jahr lang jeden Monat fotografiert, weil sie so außergewöhnlich ist.  Meinen Beitrag mit Fotogalerie findest du hier

 Am Gottesacker

Und damit endet unsere entspannte 17-km-Radtour im „grĂŒnen“ Dortmund. Wenn wir Bewegung mit Genuss verbinden wollen, radeln wir ebenfalls gerne an den Phönixsee in ein CafĂ© und  genießen ein FrĂŒhstĂŒck im Sonnenschein.

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44 Gedanken zu “Raus ins GrĂŒne 🌳 rein in die Stadt đŸ˜‰

  1. Danke fĂŒr’s Mitnehmen in die grĂŒne Umgebung Dortmunds. Das sind Aspekte des Ruhrgebiets, von denen ich zwar wusste, die ich aber selber so nie kennengelernt habe.
    Liebe Grueszt’s on this ad ĂŒĂŸe aus dem sĂŒdlichen Texas,
    Pit

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      1. Hallo Sigrid,
        dass es in Deutschland jetzt und in den nĂ€chsten Tagen eine Hitzewelle geben soll, das habe ich auch gelesen. Übrigens: es wird heißer werden als hier, denn wir haben zur Zeit – jedenfalls hier in Texas Hill Country in und um Fredericksburg – fĂŒr uns recht angenehme Temperaturen mit ganz knapp ĂŒber 30 Grad.
        Hab’s fein, und, wie wir so sagen, stay cool,
        Pit
        P.S.: Bald werde ich auch weiter auf Deinem Blog herumstöbern.

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      2. Es freut mich, wenn du gelegentlich Zeit findest meine BeitrĂ€ge zu lesen. Ich habe auf deinem Blog ein Foto von dir und deiner Frau gesehen – mit Fahrrad! Eine unserer Lieblings-FreitzeitaktivitĂ€ten. Morgen wollen wir an der Ruhr radeln bis Fröndenberg und zurĂŒck – ca. 45 km. Das wird wieder eine „heiße“ Tour.
        „Stay cool“ ist da schwierig. Da hilft nur eine kĂŒhle Dusche anschließend. LG Sigrid

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      3. Hallo Sigrid,
        danke, dass Du auch in meinem Blog vorbeigeschaut hast. Das Foto, auf das Du Dich beziehst, ist wohl unser „offizielles Vorhochzeitsfoto“. 😉 Hierzulande ist es ĂŒblich, vor der Hochzeit ein (paar) Foto{s) des Brautpaares zu machen, die dann bei der Hochzeitsfeier beim GĂ€stebuch zu sehen sind. Wir haben uns damals dann eben fĂŒr uns im Radleroutfit und mit den RĂ€dern entschieden. Mittlerweile radelt meine Frau ĂŒbrigens nur noch sehr wenig. Sie hat sich so gut wie ganz auf Walking und Water-Aerobics verlegt. Ich kann dem aber nichts abgewinnen: fĂŒr mich muss es das Rad sein.
        Wenn Du ein wenig mehr vom Radeln hier sehen/lesen möchtest, schaue doch mal hier rein:
        – meine FrĂŒhjahrstour [mit Videos, die aber seekrank machen können]: http://tinyurl.com/hbmzub6
        – eine meiner Lieblingsstrecken hier: http://tinyurl.com/nnj5dbw
        – eine weitere landschaftlich sehr schöne Strecke: http://tinyurl.com/n9cgt9v
        – hier ein Video von einer wunderschönen, aber leider viel zu kurzen Strecke nahe beim Haus: http://tinyurl.com/orvcx8r
        Mehr gibt’s natĂŒrlich noch im Blog. Einfach im Suchfeld „bicycling“ eingeben.
        Liebe GrĂŒĂŸe nach „good ol‘ Germany“,
        Pit

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      4. Hallo Pit, ich schaue gerne mal, wo du so unterwegs bist ! Allerdings habe ich schon gesehen, dass du Rennrad fĂ€hrst. Wir sind ja immer mit den Trekking/TourenrĂ€dern unterwegs. Wir fahren so zwischen 25 und 50 km durchschnittlich, aber ziemlich oft dafĂŒr. Hier im Ruhrpott ist ja alles flach, jedenfalls fĂŒr mich als SĂŒddeutsche, wo es doch auch mal ganz schön rauf gehen kann. In dem Dorf, in dem ich wohnte bis zu meinem Umzug nach Dortmund, betrug die Steigung vom Flusstal zum Wohngebiet 14 % und das war auch schon damals recht anstrengend. Hier auf den Radwegen triffst du fast nur noch Leute auf dem E-Bike an. Wir gehören schon zu den Ausnahmen mit unseren RĂ€dern – ohne UnterstĂŒtzung Der E-Bike Boom ist der Wahnsinn hier. Ich verlinke dir mal ein Rad, das es jetzt gerade bei Lidl gibt und normalerweise so um die 2500 € kostet.
        http://www.lidl.de/de/prophete-e-bike-navigator-premium-28-zoll/p213382 Das kostet 1800 € und hat auch hydraulische Bremsen. Es gibt hier schon ab 700 – 800 € E-Bikes.
        Wie sieht das denn bei euch aus? Herrscht dort auch so ein Radlerboom? Wenn du hier am Wochenende unterwegs bist, sind die Radwege voll
        Wir waren gestern 42 km auf dem Ruhrtalradweg unterwegs, aber es war 35 Grad heiß. Deshalb bleibe ich heute mal in der Wohnung. Viele GrĂŒĂŸe nach Texas! Sigrid

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      5. Hallo Sigrid,
        stimmt, im Allgemeinen fahre ich ein Straßenrennrad, und zwar eine „alte Italienerin“. 😉 Seit ich das Radeln – nach meiner Jugendzeit – wieder angefangen habe, bin ich ein Fan von alten italienischen Stahlrahmen, und fahre zur Zeit ein Dancelli aus den 80ern, von dem ich leider kein gutes Foto habe [http://tinyurl.com/haatk4h], und ein Motta, ebenfalls aus den 80ern [http://tinyurl.com/kqsjay6]. Das Dancelli hat eine Übersetzung, mit der ich – kurzfristig – auch mal etwas ĂŒber 10% schaffe, und das reicht fĂŒr viele Strecken hier aus. Das Motta ist von der Übersetzung her eher fĂŒr’s Flache ausgelegt. Damit sind so etwa 5 bis 6 % drin. Weil sich die schmalen Reifen der StraßenrennrĂ€der aber nur fĂŒr Asphalt eignen, meine Frau und ich aber auch schon einmal auf alten aufgelassenen Eisenbahntrassen radeln, haben wir noch mountainbike-Ă€hnliche RĂ€der, mit richtig dicken Reifen, nĂ€mlich ein Salsa Fargo 2 [http://tinyurl.com/ondh3nv]. Da ist dann die Übersetzung auch fĂŒr stĂ€rkere Steigungen ganz passabel. Ansonsten habe ich noch ein Marin Hybrid Bike [das war mein erstes hier in den USA] und ein Stevens Tourenrad [das hatte ich in Deutschland, und ich habe es bei meinem endgĂŒltigen Umzug mit nach hier gebracht]. Außerdem habe ich noch zwei Dancelli Rahmen mit allem Zubehör, die ich bei Gelegenheit noch aufbauen will. Du siehst, in Punkto Radeln hast Du einen Spinner vor Dir! 😉 Wie das mit der Unterbringung der RĂ€der so aussieht, siehst Du hier [http://tinyurl.com/go4evzw]. Aber da ich ja nun einmal immer nur auf einem Rad fahren kann, werde ich das Marin und das Stevens verkaufen. Vielleicht auch die noch aufzubauenden Dancellis.
        Apropos E-Bike: die sind hier noch nicht in Mode, und bei mir auch (noch) nicht. Radeln ist ĂŒberhaupt hier zwar als Sport da, aber Tourenradeln ist eher selten. Hier, in Fredericksburg [Texas Hilll Country] gibt es eine ganze Menge Radler, denn die Gegend eignet sich gut dafĂŒr, mit ihren vielen kleinen Straßen und StrĂ€ĂŸchen. TagtĂ€glich sehe ich immer wieder Radler hier vorm Haus vorbeifahren. Aber insgesamt sind die USA kein Radlerland. Hier ist das Auto immer noch König, und es ist immer ein Risko, auf den normalen Straßen unterwegs zu sein, nicht zuletzt auch deswegen, weil manche Autofahrer [und sogar manche Polizeibeamte] sich ĂŒber die Rechtslage, dass Radler nĂ€mlich durchaus öffentliche Straßen benutzen dĂŒrfen, nicht im Klaren sind. Und bei einem Unfall zwischen Auto und Rad wird nur in den seltensten FĂ€llen ĂŒberhaupt eine Untersuchung angestrengt. Und sollte es doch einmal eine geben, so wird kaum jemals ein Autofahrer belangt. Es wird als „accident“ abgetan, als ob das eine unvermeidbare gottgewollte FĂŒgung sei – sogar in FĂ€llen, in denen der Autofahrer zugibt, unachtsam gewesen zu sein. Ich jedenfalls bin froh, dass wir hier eben so viele zum Radeln gut geeignete Straßen haben, muss aber doch immer mal wieder auf Straßen ausweichen, wo es so gut wie keinen Randstreifen gibt und die PKWs und LKWs dann mit 60 bis 70 Meilen [immerhin 95 bis 110 Kilometer pro Stunde] in teilweise recht knappem Abstand an mir vorbeirauschen. Den Gedanken daran, was da passieren könnte, verdrĂ€nge ich immer wieder mit Erfolg. Radwege sind hier ĂŒbrigens eine ganz große Seltenheit. Es fĂ€ngt gerade so ganz langsam innerstĂ€dtisch an, dass man Radspuren einrichtet. Aber außerhalb von StĂ€dten sind Radwege die große Seltenheit – auf jeden Fall hier in Texas. Einen sehr schönen haben wir allerdings in diesem Jahr in Austin gefunden [http://tinyurl.com/go4evzw]. So, das war’s dann mal zum Radeln hier.
        Hab’s fein, und safe bicycling,
        Pit
        P.S.: Eine Ankedote von meinem bisher einzigen Radunfall hierzulande – Gott sei Dank insgesamt glĂŒcklich abgelaufen – findest Du hier [http://tinyurl.com/n9s5gwd] in einem meiner frĂŒheren Blogs.
        Ach ja, und hier noch mein Lieblingsrad! ; ) http://tinyurl.com/jf7du7g

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  2. Schön, dass ich auf diese Art und Weise mehr vom Land sehe. Bin ja hier im Osten so weit weg vom „Schuss“. 😊😅 Liebe GrĂŒĂŸe!

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    1. Du bist im Osten? Wo denn? Wir sind hier ganz im Westen, waren aber schon öfter im Osten und werden – wenn das Wetter es zulĂ€sst – im September mit dem Wohnmobil den „Osten“ bereisen. Wir haben da schon einige Ziele, die wir interessant finden und besuchen wollen. DarĂŒber gibt es auch einen Beitrag auf meinem Blog. https://aktiv60plus.wordpress.com/2016/08/09/wo-gehts-denn-hin/
      Auf jeden Fall schicke ich mal schöne GrĂŒĂŸe zu dir, Sigrid

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    2. Übrigens steht Bautzen auf unserer Wunschliste fĂŒr einen „Besuch“, ebenso wie Görlitz und Senftenberg. Dort gibt’s ja auch den „FĂŒrst-PĂŒckler-Radweg“. Den ist meine Freundin kĂŒrzlich gefahren. Sie war begeistert von der schönen Landschaft. Übrigens wohnt mein Sohn seit 2014 in Leipzig! LG

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      1. Danke fĂŒr den Tipp! Wer weiß, wo wir „landen“. Aber im Seenland wollen wir auf jeden Fall Station machen! Genau wie spĂ€ter im Spreewald. Da waren wir nĂ€mlich auch noch nicht. Wenn wir zurĂŒck sind – im Oktober – werde ich ausfĂŒhrlich berichten ĂŒber unsere Reise in den „Osten“ . Es kommt aber aufs Wetter an. Falls die 2. SeptemberhĂ€lfte regnerisch werden sollte, werden wir eine andere Richtung einschlagen! Mal sehen! LG

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  3. Ich sag’s ja immer: auch in der Stadt und drumherum gibt es Oasen. Du bleibst nicht mehr lange (schreibst du)? Hab‘ ich was nicht mitgekriegt?

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    1. Ich denke schon ein Jahr voraus! Aber wir mĂŒssen jetzt schon unsere Urlaube (mein Partner arbeitet noch) so planen, dass wir dann in SĂŒddeutschland eine Wohnung finden können. Also sozusagen „Wohnungssucheurlaube“. In etwa einem Jahr soll das alles „klar“ sein. ZurĂŒck in die Region Heilbronner Land, NĂ€he Stuttgart. Ich bin gedanklich schon halb dort. 8 Jahre sind dann vorbei hier im Ruhrgebiet. Ich brauche wieder Weinberge, HĂŒgel und FlusstĂ€ler und viel, viel GrĂŒn! Liebe GrĂŒĂŸe, Sigrid P.S. Wir haben es auch dieses Jahr noch nicht nach Köln geschafft 😩

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      1. Ehrlich gesagt bzw. geschrieben: das Ruhrgebiet wĂ€re auch nicht mein Traumgebiet. Und wenn du aus Schwaben (?) kommst, ist es klar, dass es dich in das schöne SĂŒddeutschland zurĂŒck zieht.

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    1. Ja, teure Wohngegend. Anfangs waren nur diese HĂ€user da, direkt am Ufer gelegen. Auf der anderen Seite entstehen jetzt große MietshĂ€user, auch mit teueren Mieten, aber kein Vergleich zu Stuttgart, Berlin oder MĂŒnchen. Und Ruhe hast du hier keine, rund um den See ist stĂ€ndig „Verkehr“. Es gibt ruhigere, gewachsene Wohngegenden in Dortmund, wo es – meiner Meinung nach – viel schöner ist! Aber Phönixsee ist grade „in“ und total „trendy“. Ich wĂŒrde da nicht wohnen wollen. Ehrlich. Viel zu viele Leute und immer mehr HĂ€user und alles ganz nah am Ufer. Aber als Ausflug und im Winter drum herum walken ist okay! LG

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      1. Da am Ufer – das ist eine teure Wohnlage mit direktem Blick auf den See – und die unglaublich vielen Menschen,vor allem im Sommer. Die Hecken dĂŒrfen nur eine gewisse Höhe haben, also können alle „gucken“. Auf der gegenĂŒberliegenden Seite gibt es auch große MietshĂ€user inzwischen und es wird munter weiter gebaut. Ringsum nur HĂ€user, HĂ€user, HĂ€user – inzwischen in drei oder mehr Rehen hintereinander. Mir wĂŒrde das ĂŒberhaupt nicht gefallen. Du hast da nie Ruhe, denn jeden Tag umkreisen alle den See. Aber wie gesagt, die EinfamilienhĂ€user, die auf den Fotos zu sehen sind, waren die ersten, die da gebaut wurden, aber jetzt wird jedes kleine StĂŒckchen Land mit einem Haus bebaut. Übrigens wohne ich selbst seit einiger Zeit zur Miete in einem ruhigen Ortsteil, wĂŒrde aber mein Geld niemals dort anlegen 🙂 Dann doch eher im „LĂ€ndle“, aber die Immobilienpreise sind bei uns ja nahezu unerschwinglich und nebenbei gesagt, auch total ĂŒbertrieben fĂŒr das, was man bekommt. Aber „Insiderin“ bin ich keine, aber mit den Preisen hier habe ich mich beschĂ€ftigt, weil ich selbst mal plante, was zu kaufen. Hab aber davon abgesehen! Lieben Gruß in den schönen SĂŒden

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